„Bürger für Rabenau e.V.“ diskutieren über die finanzielle Situation der Gemeinde

Trotz schwieriger finanzieller Situation will die Bürgerliste nicht den Kopf in den Sand stecken

„Man muss weder Hellseher noch Prophet sein, um zu wissen, dass die Gemeinde Rabenau seitigen kann. Hier wird es vor allem auf die Unterstützung von Kreis, Land und Bund ankommen“ so der Spitzenkandidat für den Rüddingshäuser Ortsbeirat, Björn Zimmer. Schenkt man den Aussagen des Rabenauer Bürgermeisters Florian Langecker Glauben, so wird der Haushalt 2021 der letzte genehmigungsfähige Haushalt der Gemeinde Rabenau sein. Trotz alledem bedarf es laut der Rabenauer Bürgerliste jeglicher Bemühungen und Anstrengungen, um die Gemeinde handlungsfähig zu halten. „Natürlich sind die Steuern und Abgaben bereits sehr hoch, in der Regel bieten sie aber die einzige Möglichkeit kurzfristig höhere Einnahmen zu generieren. Eine Erhöhung kategorisch auszuschließen kann und darf nicht der richtige Weg sein. Vielmehr bedarf es hier Ehrlichkeit und Fairness gegenüber allen Bürgern“ so Zimmer. Die Bürgerliste möchte insbesondere auch Förderungen, unabhängig von welcher Ebene diese erfolgen können, deutlich besser nutzen. Hier sei rückblickend in der Vergangenheit oft viel zu langsam gehandelt und entschieden worden, wodurch viele Fördertöpfe bereits durch andere Kommunen stark angezapft waren. „Zusammenfassend keine rosige Situation und eine schwierige Zukunft für die Gemeinde Rabenau“ finden die Mitglieder der Bürgerliste. „Gerade deshalb ist es jetzt an der Zeit nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern gemeinsam neue Lösungen zu finden, um das Leben in der Rabenau lebenswert und vor allem finanzierbar zu halten“ so Zimmer abschließend.

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